Nicht nur unser Traum
Mit Liedern zur Gitarre, Gebeten, einer Predigt und meist mit Abendmahl wollen wir einen Traum wahr werden lassen: Gottes Traum von einer Welt, in der Frieden und Gerechtigkeit herrscht und in der auch der Arme zu seinem Recht kommt.Eine Utopie? Keineswegs. Denn dieser Traum ist der Anspruch mit dem Jesus selbst sein Wirken in der Bergpredigt begonnen hat.
Ein Traum, der allerdings zuallererst in unserem eigenen Leben beginnen muss: Dass wir Gott in den Mittelpunkt unseres Lebens lassen. Dafür sind Lobpreis und Gebete ein schönes Hilfsmittel.
Ist Jesus Mittelpunkt unseres Lebens, so können wir alle Bitterkeit, Neid und Hass hinter uns lassen und frei werden für die Liebe, den Frieden und die Gerechtigkeit, die Gott schenken will.
Wenn Gottes Traum auch ihr Traum sein soll, dann lassen sie sich auf eine vielleicht ungewöhnliche Begegnung mit ihm - und folgen sie ihm nach!
Gottes Segen wünscht ihnen die Lobpreisgemeinschaft!
Bibelstudium
Wir müssen nicht blind vertrauen, schon gar nicht irgendwelchen Menschen. Studieren Sie selbst in der Bibel, ob Gott einen Traum für diese Welt hat:
Jesaja 1,15-17
Jesaja 2,1-5
Jesaja 9,1-6
Jesaja 11
Jesaja 58
Matthäus 5-7
… und noch viele andere mehr
Lesen Sie einmal selbst, was im Alten Testament angekündigt wurde, was die Menschen erwarteten und wie auch das Neue Testament gerade die Geburt Jesu beschreibt: Ein König kommt. Ein König von ganz anderer Natur. Ein König, der ein Friedensreich aufrichtet.





