Lobpreisgemeinschaft Neumünster Aus unserer Gemeinschaft:
Christa Golombek
Weise, Herr, mir deinen Weg

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Nicht nur unser Traum

When darkness turns to light von Any Photography auf photocase.com

Mit Liedern zur Gitarre, Gebeten, einer Predigt und meist mit Abendmahl wollen wir einen Traum wahr werden lassen: Gottes Traum von einer Welt, in der Frieden und Gerechtigkeit herrscht und in der auch der Arme zu seinem Recht kommt.Eine Utopie? Keineswegs. Denn dieser Traum ist der Anspruch mit dem Jesus selbst sein Wirken in der Bergpredigt begonnen hat.

Ein Traum, der allerdings zuallererst in unserem eigenen Leben beginnen muss: Dass wir Gott in den Mittelpunkt unseres Lebens lassen. Dafür sind Lobpreis und Gebete ein schönes Hilfsmittel.

Ist Jesus Mittelpunkt unseres Lebens, so können wir alle Bitterkeit, Neid und Hass hinter uns lassen und frei werden für die Liebe, den Frieden und die Gerechtigkeit, die Gott schenken will.

Wenn Gottes Traum auch ihr Traum sein soll, dann lassen sie sich auf eine vielleicht ungewöhnliche Begegnung mit ihm - und folgen sie ihm nach!

Gottes Segen wünscht ihnen die Lobpreisgemeinschaft!

Bibelstudium

Wir müssen nicht blind vertrauen, schon gar nicht irgendwelchen Menschen. Studieren Sie selbst in der Bibel, ob Gott einen Traum für diese Welt hat:

Jesaja 1,15-17
Jesaja 2,1-5
Jesaja 9,1-6
Jesaja 11
Jesaja 58
Matthäus 5-7
… und noch viele andere mehr

Lesen Sie einmal selbst, was im Alten Testament angekündigt wurde, was die Menschen erwarteten und wie auch das Neue Testament gerade die Geburt Jesu beschreibt: Ein König kommt. Ein König von ganz anderer Natur. Ein König, der ein Friedensreich aufrichtet.

Wollen Sie diesem König folgen?



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Etwas aus Gottes Traum: Ihr habt gehört, dass gesagt ist (2.Mose 21,24): "Auge um Auge, Zahn um Zahn." Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar. Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass auch den Mantel. Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei. Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der etwas von dir borgen will. [Matthäus 5, 38-42]